Man erzählt, dass einst sechs Wanderer und ein leuchtender Geist in die Unendlichkeit aufbrachen, um den Weg nach Hause zu finden.
Man erzählt, dass ihr Weg zur Legende wurde, lange bevor jemand ihn in Worte fassen konnte.
Nach Reisen, die länger dauerten als menschliche Erinnerung, nach Welten, in denen die Zeit anders floss, fanden sie Zuflucht unter einem stillen Stern.
Dort, auf einem namenlosen Planeten, warteten die sechs.
Tage wurden zu Nächten, Jahre lösten sich in Stille auf, und doch hoben sie immer wieder den Blick zum Himmel — in der Hoffnung, jene zu sehen, die hinausgegangen war, um einen Weg durch die Leere zu suchen.
Und eines Tages zitterte der Stern. Und die Stille antwortete.
Dies ist die Geschichte von denen, die warten können, und von jener, die zurückkehren kann.
Von einem Weg, der sich nicht dem Lauf der Zeit beugt.
Von einem Zuhause, das man nicht verlieren kann — weil es zwischen den Sternen liegt.
So sagen es die alten Legenden.
Und diese — ist eine von ihnen.